Implantologie

implantologie

Das Lächeln eines Menschen ist die charmanteste Art jemandem seine Zähne zu zeigen. Schöne Zähne und ein intaktes Gebiss sind nicht nur eine Frage Ihrer Gesundheit, sondern auch entscheident für ein ästhetisches Äußeres. Doch was kann man tun, wenn diese Optik gestört ist? Oft leidet darunter das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität. Das muss nicht sein! Das Angebotsspektrum der ästhetischen Wiederherstellung des Gebisses ist breit gefächert. Wir bieten Ihnen als Tätigkeitsschwerpunkt in unserer Praxis Zahn-Implantologie an.

Dank der Implantologie kann die ursprüngliche Funktion und Ästhetik eines verlorenen Zahnes oder einer Zahnreihe wiederhergestellt werden. Die künstliche Zahnwurzel sorgt für Stabilität und eine ideale Verteilung der Kaukräfte. So wird verhindert, dass es zu Knochenschwund kommt, der häufig bei herausnehmbarem Zahnersatz auftritt. Ein Zahnimplantat kann keine Karies bekommen und bietet bei entsprechender Pflege eine stabile Grundlage für mehr Sicherheit im Alltag. Gerade bei Totalverlust der Zähne bieten Implantate die einzige Möglichkeit für einen festen wackelfreien Zahnersatz.

Thomas Stölting ist Zahnarzt und Master of Oral Medicine in Implantology (MOM).
Der Master ist ein in Deutschland vergebener akademischer Grad für Zahnärzte, die im Bereich der zahnärztlichen Implantologie ein postgraduiertes Zusatzstudium abgeschlossen haben. Für einen erfolgreichen Ersatz von Zähnen durch Implantate ist eine große Erfahrung notwendig. Als Facharzt für Implantologie befasst sich Thomas Stölting seit 1997 (in der eigenen Praxis) intensiv mit dem einsetzen von Zahn- Implantaten und kann auf viele tausend gesetzte Zahnimplantate zurück blicken.

Locatoren

locatoren

Viele Menschen neigen dazu, auf alles zu verzichten, was schwer zu kauen ist. Einseitige Ernährung kann aber zu schweren gesundheitlichen Schäden und Mängeln führen. Außerdem kommt zu starker seelischer Belastung, wenn man sich nicht traut in Gesellschaft unbeschwert zu reden, zu lachen oder zu essen. Die Kieferknochen bilden sich bei fehlenden Zähnen und durch falsche Belastung zurück. Kommt es beim Kauen zu starkem Druck auf die Prothese führt dies zu Sprüngen oder zu einem Bruch in der Prothese.

Bei Passungenauigkeiten kommt es zu schmerzhaften Druckstellen auf der Schleimhaut. Wenn also eine gute Versorgung nicht richtig sitzt schränkt dies die Lebensqualität erheblich ein.
Wir bieten in unserer Praxis das Camlog Locatoren-System an, dies dient der sicheren Fixation einer Vollprothese auf Implantaten. Dies System funktioniert ähnlich wie bei einem Druckknopf. Ein Locator stellt in seiner Funktion eine Patrize dar und wird in die Prothese eingearbeitet und dann auf das Implantat gesetzt. Dieses spezielle Verankerungssystem ermöglicht es dem Patienten seine Prothese auf den Implantaten zu fixieren und diese zur täglichen Reinigung auch wieder raus zu bekommen. Das System kann bei Implantatachsendivergenzen von bis zu 20° pro Implantat eingesetzt werden.

All-on-four

all-on-four

Prof. Paulo Maló aus Lissabon begann 1990 das All-on-4-Konzept zu entwickeln. Er fragte sich, wie er zahnlose Menschen mit einem festsitzenden implantatgetragenen Zahnersatz versorgen könnte – jedoch ohne zuvor aufwändige augmentative Maßnahmen durchzuführen. Maló ging das Problem von der biomechanischen Seite an und fand eine Lösung: Zwei gerade Implantate im anterioren und zwei angulierte Implantate im posterioren Kieferbereich tragen eine bis zu zwölfgliedrige Brücke. Und: Das Konzept ermöglicht die sofortige Versorgung der Implantate mit einer Interimsprothese.

Bei der Lösung mit vier Implantaten, werden die Implantate im Seitenzahnbereich anguliert – in einem Winkel zwischen 30 und 45 Grad – gesetzt. Dadurch werden anatomisch relevante Strukturen im Ober- und Unterkiefer umgangen, die Implantate können in der Kortikalis besser verankern und es wird eine höhere prothetische Abstützung erreicht. Ob anguliert oder gerade inseriert – konsequent erhobenen Langzeitdaten zeigen im Hinblick auf das marginale Knochenniveau und die Überlebensrate der Implantate keine signifikanten Unterschiede.

Das All-on-4-Konzept ist für zahnlose Patienten eine vielversprechende alternative Therapie zum konventionellen Weg mit aufwändigen Augmentationsmaßnahmen.

DVT/ 3-d Röntgen

Sicheres Operieren setzt eine ganz genaue Diagnostik voraus. Daher wird in unserer Praxis das modernste DVT eingesetzt. So können wir bei der Planung Probleme im voraus erkennen und der Eingriff erfolgt besonders schonend. Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein dreidimensionales, bildgebendes Tomographie-Verfahren unter Nutzung von Röntgenstrahlen. Der Ursprung der DVT in Deutschland liegt in der Zahnheilkunde. Dort wurde sie ursprünglich als „dentale Volumen-tomographie“ bezeichnet. Die damaligen Geräte unterscheiden sich sowohl von der Aufnahmetechnik und Darstellung als auch von der Strahlenexposition beträchtlich von den modernen heutigen. Die DVT wurde in der Zahnheilkunde vornehmlich zur Planung von Operationen und dem Setzen von Implantaten verwendet. Mittlerweile wird sie auch in der Oral- bzw. Kieferchirurgie, Endodontie, Kiefergelenksbehandlung und Parodontologie eingesetzt. So können z. B. die genauen Lagebeziehungen von kompliziert liegenden (Weisheits-)Zähnen, etwa zum Canalis mandibulae oder zur Kieferhöhle, genau bestimmt werden. Das 3D Röntgen liefert Ihnen eine vollständigere Sicht der Gesichtsanatomie – aus beinahe jedem Winkel und fast jeder Perspektive. Was Sie mit 2D Röntgen- Bildern so nie sehen würden.

Share:

Sie haben Fragen?

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns direkt an +49 (0) 541 44 43 85