20 Jahre Zahnpartner

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Unsere  Sonderseite der NOZ vom 23.09.2017

Seit 20 Jahren gibt es die Praxis – Die Zahnpartner. Zum 01.09.1997 übernahm Zahnarzt Thomas Stölting, Master of Oral Medicine in Implantology, die Praxis und baute sie über 2 Jahrzenhnte immer weiter aus.

Heute umfasst das Team in Osnabrück-Hellern 46 Mitarbeiter. „Die Idee ist einfach, das Konzept aber vielschichtig“, berichtet Thomas Stölting, Spezialist für Implantologie und einer der 7 Zahnärzte.
Für jedes Problem steht ein spezialisierter Experte zur Verfügung. Das garantiert die Behandlung aus einer Hand und unter einem Dach. Ziel ist es, dem Patienten ein möglichst umfassendes zahnmedizinisches Angebot zu machen. Denn gesunde Zähne sind wichtig für die Gesamtgesundheit. Bei der optimalen Vorsorge, der Prophylaxe, stehen den Patienten 6 Prophylaxe Spezialistinnen zur Seite. Durch die Professionelle Zahnreinigung werden Er-
krankungen im Mund verhinert oder frühzeitig erkannt und individuell behandelt.

Damit schon die kleinen Patienten den Zahnarztbesuch als etwas selbstverändliches kennen lernen, bietet die große Gemeinschaftspraxis Kinderbehandlungen demnächst in zwei neuen kindgerecht gestalteten Zimmern an. Grundsätzlich empfiehlt die Zahnärztin Laura Eikenhorst den Zahnarztbesuch ab dem ersten Milchzahn.
Wenn die Aufmerksamkeitsspanne kleiner Patienten nicht für eine Behandlung reicht, besteht die Möglichkeit Lachgas zu inhalieren, das geruchlose Gas wirkt entspannend und vermindert zudem einen Würgereiz.

Auch bei Angstpatienten sinkt durch eine Lachgassedierung die Hemmschwelle und sie können nach der
Sitzung beim Zahnarzt die Praxis selbständig wieder verlassen. Sollte auch das nicht reichen, kann eine Vollnarkose in der Praxis, unter der Aufsicht eines erfahrenen Anästhesisten, durchgeführt werden. Dies bietet sich auch an, wenn viele Zähne gezogen werden müssen, um Zahnimplantate zu setzten. Die künstlichen Zahnwurzeln bieten den Patienten viele Vorteile. Ein Vorteil dieser Versorgung liegt darin, dass die Nachbarzähne unangetastet bleiben. Bei einer konventionellen Versorgung mit einer Brücke müssten die beiden der Lücke angrenzenden Zähne beschliffen werden, um als Pfeiler zum Ersatz des verloren gegangenen Zahnes zu dienen. Somit stellt die Implantation eine sehr zahnschonende Alternative zur Brücke dar. Eine andere Anwendungs-möglichkeit besteht, wenn im hinteren Bereich Zähne fehlen. Hier wird durch Implantate erst wieder eine Brückenversorgung möglich.
Auch können Prothesen mit Hilfe von Locatoren festen Halt auf dem Kiefer finden.

Mit der All-on-4 Methode können an einem Tag die Zähne gezogen und der Kiefer mit Zahnersatz versorgt werden. Für feste Zähne an einem Tag. Damit die Zähne auch in Form und Farbe optimal zum Patienten passen verfügt die Praxis über ein eigenes Meisterlabor unter der Leitung von Heiner Eickholt. Im Zuge der Umbaumaßnahmen werden auch hier die räumlichen Gegebenheiten ausgebaut und noch moderner.
Die Ansprüche im Bereich der Zahnbehandlung sind heute extrem hoch. Da aber ein großer und wichtiger Teil der Zahnmedizin aus Zahnersatz besteht, sind Zahnärzte auf hervorragende zahntechnische Arbeit angewiesen. Ein großer Vorteil des Praxislabors sind die kurzen Wege. Patient, Zahnarzt und Zahntechniker stehen in direktem, gleichzeitigen Kontakt untereinander. So können Wünsche des Patienten bezüglich Form, Farbe und Materialauswahl der anzufertigenden prothetischen Arbeit besprochen und Missverständnisse vermieden werden. Auch Reparaturen können zügig durchgeführt werden. In Zukunft wird es auch wieder kieferorthopädische Leistungen in der Praxis geben. Die langen Öffnungszeiten kommen besonders Berufstätigen entgegen.

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